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Notizen für Verbraucher Vol. 161
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Notizen für Verbraucher Vol. 161
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INNOVATIVES AUS HOLZ
Es gibt High-Tech-Produkte aus Holz, über die man nur staunen kann. Panzerholz ist so ein Beispiel. Panzerholz wird aus Buchenfurnieren und Kunstharzen hergestellt und ist so hart, dass Luxushotels sich daraus schusssichere Türen anfertigen lassen. Ein anderes innovatives Holzverfahren ist Flüssigholz: Sägemehl und Bindemittel ergeben eine flüssige Substanz, aus der man Lenkräder, Uhrengehäuse oder auch Handyschalen gießen kann. Ebenfalls im Trend ist Thermoholz. Hierbei handelt es sich um heimisches Holz, das in Wannen oder Kammern hitzebehandelt wird. Der Vorteil: Thermoholz eignet sich speziell für den Einsatz im Freien, also für Terrassen oder Balkone. Trotz Wind und Wetter hält es leicht mehr als 25 Jahre. Mit seinem dunklen Farbspiel ist es eine Alternative zu Tropenhölzern, die nach wie vor aus Raubbau stammen können. Über diese und weitere aktuelle Trends können sich Verbraucher im Netz unter www.infoholz.de informieren. (piw)

SCHWEBEBIRNE
Die neuste Erfindung ist eine Glühbirne, die man nicht in eine Fassung schrauben muss und die trotzdem leuchtet. Diese Birne schwebt einfach in der Luft, bekommt ihren Halt und ihren Strom durch versteckte Elektromagnete. Leider kein Gegenstand für das eigene Zuhause, sondern ein Kunstwerk, das demnächst in Barcelona auf einer Ausstellung zu sehen sein wird. Bei genügend Interesse aber vielleicht auch bald in deutschen Wohnzimmern. (piw)

BUSH IST UNBELIEBT
George W. Bush ist in seiner Heimat unbeliebt wie nie. Der amtierende US-Präsident musste jetzt in einer Umfrage eine herbe Niederlage einstecken. Laut dem Magazin "Newsweek" erklärten nur 26 Prozent der Befragten, dass sie mit der bisherigen Amtszeit ihres Präsiden-ten zufrieden sind. Damit hat Bush zum einen den tiefsten Stand in Sachen Beliebtheit seit seinem Amtsantritt 2001 erreicht und ist zum anderen der unbeliebteste Präsident seit Ri-chard Nixon. Der kam 1974 auf nur 23 Prozent Zustimmung aus der Bevölkerung. (piw)

TEUERSTE STADT DER WELT
In London ist das Leben am teuersten. Zu diesem Schluss kommt der Schweizer Bankkonzern UBS in seiner letzten Studie "Preise und Löhne". Die Ergebnisse, in welcher Stadt die Lebenshaltungskosten am höchsten sind, basieren auf einem Referenzwarenkorb mit 154 Positionen zu 122 verschiedenen Produkten und Dienstleistungen. In der Hauptstadt Großbritanniens fallen besonders die Mieten und die dazugehörigen Nebenkosten ins Gewicht, lässt man allerdings diese Größe außer Acht, wäre nicht London, sondern Oslo die teuerste Stadt der Welt. (piw)

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Presse-Nr: HF25772

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